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Schaubergwerk Finstertal in Schmalkalden

In Asbach, einem kleinen Teilort der Stadt Schmalkalden, können alle Touristen, die an der Geschichte des Bergbaus interessiert sind, ein faszinierendes Besucherbergwerk erkunden, die Grube Finstertal.
In den Asbacher Bergen wurde (in zahlreichen Gruben) wahrscheinlich bereits seit Vorchrtistlicher Zeit Eisenerz und später auch Kupfererz, Kobalterze, Silbererze, Blei, Manganerz und Schwerspat abgebaut.
In einer dieser zahlreichen Gruben in den Asbacher Bergen - der Grube Finstertal - förderten die Bergleute zwischen 1858 und 1934 Manganerz und Roteisen. Schon 1959 wurde Finstertal in ein Besucherbergwerk umgewandelt.

Bergbaupyramide - Bildrechte: Besucherbergwerk FinstertalDie Besichtigung des Schaubergwerks Finstertal dauert nur ungefähr 45 Minuten. Finstertal ist - im Gegensatz zu manchen anderen Schaubergwerken - auch für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer zugänglich, da keine Stufen zu überwinden sind. Die Gruppenführungen beginnen damit, dass die Besucher zunächst einmal einen Schutzhelm erhalten. Das ist vor allem symbolisch gemeint. Die Touristen sollen sich ein wenig als "Bergleute" fühlen. Gefahren lauern in den Stollen nicht, es könnte höchstens sein, dass ein groß gewachsener Besucher einmal an die Decke eines Stollens stößt.

Über Tage können die Besucher Arbeitsgeräte, das so genannte "Gezähe", von Bergleuten aus verschiedenen Epochen besichtigen. Interessant ist auch die Haspelkaue, ein Häuschen über einem brunnenartigen Schacht. An der nicht originalen, aber originalgetreu nachgebauten Haspelkaue wird demonstriert, wie früher das Erz aus dem Schacht befördert wurde, nämlich mit einer Art Seilwinde.

Haspelgesenk - Bildrechte: Besucherbergwerk FinstertalUnd dann geht es unter Tage. Die Besucher betreten den Stollen, über dem ein Schild mit dem Bergmannsgruß "Glück auf!" angebracht ist. Der Stollen ist ca. 350 m lang und führt ganz eben, ohne Gefälle ins Innere des Berges. Alles ist gut ausgeleuchtet. Die Beleuchtung - in der Bergmannssprache "das Geleucht" - stammt teilweise aus früheren Epochen. Unterwegs können die Besucher verschiedene geologische Schichten sehen. Der Weg führt auch an einer "Gezähekammer" vorbei, also einem ausgehöhlten Raum, wo früher die Bergleute Werkzeuge untergebracht haben.

Die wichtigste Attraktion von Finstertal sind die bunten Mineralien an den Wänden des Stollens. Sie fluoreszieren in verschiedenen Farben: violett, bläulich, rötlich und grün. Die Vielfältigkeit verschiedenster Mineralien auf so engem Raum sucht Ihresgleichen. Am verblüffensten wird der Effekt, wenn sich nach dem Ausschalten des Lichts im Schein einer kurzwelligen Schwarzlichtlampe auf etwa 2-3m² ein Mineraliencoktail im Spektrum nahezu aller Farben des Regenbogens zeigt. Welche Mineralien diese Fluoreszens auslösen, ist bisher unbekannt, jedoch ist dieser Effekt weltweit einmalig.

Im Sommerhalbjahr (zwischen April und Oktober) finden täglich außer montags und dienstags zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr zu jeder vollen Stunde Führungen in Finstertal statt. Im Juli und August werden zusätzlich auch dienstags Führungen angeboten. Auch an Feiertagen ist das Schaubergwerk zu besichtigen. Im Winterhalbjahr werden Führungen für Gruppen nur nach Vereinbarung durchgeführt.


Adresse *

Besucherbergwerk Finstertal
Talstraße 145
98574 Schmalkalden OT Asbach


Öffnungszeiten *

April bis Oktober
Mittwoch - Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr

Juli & August
zusätzlich Dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr
 

Führungen *

zu jeder vollen Stunde, letzte Führung um 17.00 Uhr
 

Preise für die Besichtigung des Besucherbergwerks *

Aktuelle Eintrittspreise für das Bergwerk finden Sie hier.
 

* Es wird keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben übernommen.


 
 
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